Das ist etwas Besonderes - Schulalltag in Corona-Zeiten. Der Mundschutz darf nicht vergessen werden, am besten, man packt gleich einen Ersatz in die Schultasche ein. Auf dem Schulhof sieht man nur wenige Schüler. Es wird auf den Abstand geachtet. Streifen sind geklebt, Schilder aufgehängt. Der Schulmorgen beginnt mit Fiebermessen. Dafür steht meistens einer der Hausmeister bereit. Der Schuleingang sind unsere Toilettentüren. Dann ist gründliches Händewaschen dran. Dabei "Happy Birthday" zu singen kann helfen, um es auch lange genug zu tun. Einbahnstraßensystem im Schulgebäude und und und ..... Es ist eine besondere Zeit. Doch es geht irgendwie, und immerhin ist solch ein Schulalltag besser als gar kein Schulalltag. Das wissen inzwischen alle Lehrer und Schüler, die das schon miterlebt haben.
Bald wird das für alle so sein. Zum Schluss ein paar Bilder, die das Geschriebene illustrieren sollen.

Bis bald!

Annegret Müller

Schüler-Eltern-Medienabend „Legal, illegal oder komplett egal?“

Am 05.02.2020 fand von 18.00-19.30 Uhr ein interaktiver Schüler – Eltern - -Medienabend an unserer Schule statt. Wir haben uns vom Projekt Meifa (Medienwelten in der Familie) aus Erfurt die Medienpädagogin Frau Bielefeld eingeladen. Der kurzweiligen Präsentation und den Fragen folgten 24 Schüler und Sorgeberechtigte der Klassenstufen 5-9.

Es wurden soziale Netzwerke, wie whats app, Instagram und Tik Tok angesprochen. Dabei wurden wir über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB´s), rechtliche Hintergründe, privat und öffentlich informiert.

Im Weiteren ging es über Cybermobbing. Was kann ich tun, wenn ich betroffen bin? Welche Straftatbestände entstehen und können zur Anzeige gebracht werden? Wie kann ich damit umgehen, was mir passiert ist?

Klassengruppen war ebenso ein Thema. Hier wurden immer wieder die gleichen Nachrichten 200x geschickt, Kettenbriefe und der Datenschutz angesprochen. Wie kann ich damit umgehen und konkret jemand blockieren oder beim Anbieter melden?

Viele Informationsmaterialien zum Mitnehmen und Fragen rundeten den Vortrag ab.

Nadine Pohlers (Schulsozialarbeiterin)

Projektwoche der 6. Klassen in Werken 2019

Wir die Klasse 6b hatten vom 09.12 bis zum 13.12.2019 unsere Projektwoche. Jeden Tag hatten wir bis 12:15 Uhr. Außer am Dienstag, da war normaler Unterricht bis 13:00 Uhr. Die Aufgabe war es ein kleines Räuchermännchen zu bauen. Am Anfang wurden wir in 2 Gruppen geteilt mit den Lehrern Herr Friese und Herr Heiber.

Dann sind wir belehrt wurden z.B.  dass man nie ohne Beaufsichtigung an eine Bohrmaschine darf. Danach haben wir den Rumpf angefangen. Am Mittwoch haben wir den Rumpf beendet und die Arme und die Halskrause bearbeitet. Am Donnerstag war dann der Hut und der Fuß dran. Als wir damit fertig waren, wurde der Kopf noch gesägt und geraspelt. Am letzten Tag durften wir es nach unserem Willen mit Farbe gestalten. Zuletzt haben wir die Einzelteile zusammengeklebt und mit Lack besprüht, damit die Farbe langer anhält.

Die Projektwoche war damit beendet. Wir fanden es schön, es hat uns Spaß gemacht und die Ergebnisse waren gelungen.

Vivienne Stade 6b

 

Am 07.01.2020 fand an unserer Schule in der Klasse 9a der letzte von insgesamt vier Erste-Hilfe-Kursen für die 8. und 9. Klassen statt.

Nach einer kurzen Einleitung sowie einer Vorstellungsrunde erhielten die Schüler vom Ausbilder des ASB Herrn D. Legler viele theoretische sowie praktische Hinweise und Hilfen, um in Not geratenen Menschen erste Hilfe leisten zu können.

Begonnen wurde mit der Rettungskette. Während der weiteren Ausführungen verdeutlichte Herr Legler die Bedeutung der Eigensicherung der Retter sowie die Kenntnis der aktuellen Notrufnummern. Nur für die lebensbedrohlichen Fälle gilt die Nummer 112, für alle anderen Fälle sollte die 116117 angerufen werden, um die wenigen Rettungskräfte für echte Notfälle zur Verfügung zu haben. Ebenso wies Herr Legler auf die Wichtigkeit der Rettungsgasse hin, denn ohne die lebenswichtige Rettungsgasse auf der Autobahn sind die Rettungsfahrzeuge nicht in der Lage, die Unfallstelle zu erreichen.

Weiter ging es mit Körperfunktionen wie der Atmung und dem Blutkreislauf sowie den hier möglicherweise auftretenden Problemen. Dieses Wissen kann dabei helfen, entstehende Notsituationen frühzeitig zu erkennen, um schlimmere Folgen verhindern zu können. Auch hier gilt: Jede Sekunde zählt. Bekommt ein Mensch beispielsweise Atemnot, kann das sogenannte „Bauchmanöver“ dabei helfen, die Atemwege frei zu bekommen. Ein anderes, sehr wichtiges Element bei der ersten Hilfe ist die jedem bekannte „Stabile Seitenlage“.

Bei der „FAST-Regel“ besteht die Möglichkeit, einen möglichen Schlaganfall frühzeitig zu erkennen. F (Face) steht für das Gesicht, A (Arms) für die Arme, S (Speech) für die Sprache und T (Time) für die Zeit. Wie man sich in einem solchen Fall bis zum Eintreffen der Rettungskräfte richtig verhält, ist auf den Homepages des „Roten Kreuzes“ oder der „Schlaganfall-Hilfe“ nachlesbar.

Beendet wurde die äußerst informative Veranstaltung mit Übungen zur Rettung von bewusstlosen Motorradfahrern sowie mit den Maßnahmen zur Herz-Lungen-Wiederbelebung an den Übungspuppen. Diese fand sogar mit einer Einführung im Umgang mit dem Defibrillator statt.

Für die Schüler waren das interessante und lebenswichtige Stunden. Zum Schluss sei Herrn Legler ganz herzlich gedankt für sein hervorragendes Engagement und die vielen Stunden, die er an unserer Schule der intensiven Ausbildung der Schülerinnen und Schüler auf diesem Gebiet widmete.

G. Heurich

   

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