Am 13.12 2018 fuhren wir auf einen ganz besonderen Wandertag:

Es ging in die Landeshauptstadt Sachsens.

Wir fuhren (wie gewöhnlich) mit dem Zug, nur war es diesmal eine lange Fahrt. Aber sie führte durch eine schneebedeckte Landschaft.

Zuerst folgten wir Tims vorbereiteter Route durch die schöne Innenstadt Dresdens. Dabei erzählte uns unser Klassenlehrer von seiner Zeit als Student in dieser Stadt. Da wir selbst kleine Vorträge vorbereitet hatten, wurde die Stadtführung noch interessanter. Wir sahen u.a. die Hofkirche (sogar von innen), die Semperoper, die Kuppel der Frauenkirche, den Goldenen Reiter, machten einen kleinen Bummel über den Striezelmarkt und liefen am Elbufer entlang.

Nach dieser langen Tour durch Dresden kamen wir gerade noch pünktlich am Hygienemuseum am. Denn hier bekamen wir eine berührende Führung zum Thema Rassismus. Da die Ausstellung für einige nach der Führung noch interessante Stücke bereithielt, wurde es sehr knapp für die Rückfahrt. In letzter Minute schafften wir es aber noch.

Wir können diesen Wandertag sehr weiter empfehlen.

Leon Schulze, Sophia Marie Knapp, Herr Göbel

 Dresden

 

Weihnachtszeit – Spendenzeit

Überall finden während der Weihnachtszeit Spendenaktionen statt. So war es schnell klar, dass auch die Klasse 10a der Regelschule Gößnitz etwas für diejenigen tut, die in dieser Zeit andere Sorgen plagen. Die persönliche Betroffenheit vieler Schüler über die (mittlerweile überstandene) schlimme Krankheit einer Mitschülerin führte zu einer tollen Idee: „Wir nutzen einen Verkaufsstand auf dem Gößnitzer Weihnachtsmarkt und die Weihnachtsfeier der AWO in Gößnitz, um mit selbst hergestelltem Schmuck und Gebäck einerseits Freude zu bereiten und andererseits Spendengelder zu sammeln. Und mit einem kleinen Anteil finanzieren wir auch unsere Abschlussfahrt mit.“ So wurde gebastelt, gebacken, gestaltet und das dabei Entstandene am 1. Adventswochenende verkauft. Mit Frau Strempel und Frau Kratzsch standen den Schülern und dem Klassenleiter hervorragende Organisatoren zur Seite. Das Ergebnis hat gezeigt, dass Engagement sich lohnt und die Anerkennung dafür haben sich alle Mitstreiter wirklich verdient. Mit einer Summe von 220 Euro kann nun die Elterninitiative für krebskranke Kinder Jena e.V. einige Wünsche erfüllen.

Jens Göbel, Klassenleiter

 Spendenzeit

 

Wandertag der fünften Klassen im November 2018

Am 15.11.18 führten wir unseren ersten Wandertag durch.

Dafür fuhren wir mit dem Zug von Gößnitz nach Altenburg und liefen vom Bahnhof zum Lindenau-Museum. Hier wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe besuchte mehrere Räume des Museums. Dort besichtigten wir die frühitalienische Tafelmalerei, die unterschiedlichen Skulpturen aus Gips und verschiedene uralte Tongefäße. Besonders interessant fanden wir das Kolosseum aus Kork und die Tafelmalerei. Dazu hatten wir viele Fragen, die uns die Leiterin geduldig beantwortete. Die andere Gruppe begab sich in den Keller zum Töpfern. Frau Naumann gab uns erstmal eine Einführung und erklärte uns das Wichtigste zur Vorgehensweise beim Töpfern. Alle waren schon sehr aufgeregt und endlich durften wir beginnen. Dabei stellte so mancher fest, dass es nicht so einfach war, wie es aussah. Durch die Hilfe von Frau Naumann und ihrer Mitarbeiterin konnten wir alle ein Gefäß

herstellen. Schade, dass wir es nicht mitnehmen konnten. Es wird noch zweimal gebrannt, und das fertige Produkt wird von Frau Labisch Mitte Dezember abgeholt.

Noch voller positiver Eindrücke verließen wir das Museum, liefen zum Bahnhof und fuhren wieder zurück nach Gößnitz. Gespannt warten wir auf unser selbst hergestelltes Tongefäß.

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Am 14.11.2018 besuchten die Klassen 10 a und 10b das Uni-Klinikum in Leipzig. Dort nahmen wir an dem weltweit durchgeführten P.A.R.T.Y.-Projekt teil. Zu Beginn des Tages bekamen wir eine kurze Einführung in die Thematik „Drogen und Alkohol“ von zwei Ärzten und einem pensionierten Hauptkommissar.

Wir erfuhren, welche Folgen Drogen haben können, aber auch, wie man sich davor schützen kann. Danach teilten wir uns in 3 Gruppen und liefen wichtige Stationen im Krankenhaus ab. Jeder durfte die Ausstattung eines Krankenwagens kennenlernen und im Schockraum der Notaufnahme den „Ernstfall“ nachspielen. Aber nicht nur das, auch auf der Intensivstation und der Normalstation gab es viel zu sehen.

Nach der Mittagspause bekamen alle einen praktischen Einblick in die Physiotherapie eines verunfallten Patienten. Ob im Krankenwagen, im Schockraum der Notaufnahme oder auf der Intensivstation- es war ein anstrengender, aber sehr lehrreicher Tag für alle. Der Höhepunkt war aber, mit einem Patienten, der das fast Unmögliche überlebt hat, ins Gespräch zu kommen und ihm Fragen zu stellen.

Es ist anzunehmen, dass nach der Durchführung dieses Projekts viele Schüler einiges mitnehmen konnten und in Zukunft an manchen Stellen wirklich etwas achtsamer mit ihrem Leben umgehen.

Tim Eichler, 10a

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Aktuell sind 11 Gäste und 2 Mitglieder online

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