Wandertage und sportliche Aktivitäten der letzten Schulwoche der Klassen 5 und 6

Am 2.7.19 fuhren die 5. Klassen mit dem Zug von Gößnitz nach Gera und liefen vom Bahnhof zum Tierpark. Hier verbrachten wir schöne Stunden beim Beobachten der Tiere und konnte sie aus nächster Nähe betrachten. Bei der Fütterung der Löwen und Leoparden mit toten Kaninchen wurde es so manchem Schüler mulmig und einige konnten es nicht so richtig ertragen. Vor allem das Knacken der Knochen wurde zum unheimlichen Geräusch. Am Ende fuhren wir mit der Tierparkeisenbahn zurück zum Ausgang und liefen voller Eindrücke zum Bahnhof zurück, um wieder nach Gößnitz zu fahren.

Am 3.7.19 führten die Klassen 5 und 6 das diesjährige Sport - und Schwimmfest durch. Nach kurzer Einweisung im Klassenzimmer ging es zunächst in die Turnhalle zu kleinen Spielen.

Als erstes Spiel wurde Ball übers Netz gespielt, danach Zweifelderball – es starteten jeweils Klasse 5a gegen Klasse 5b und Klasse 6a gegen 6b. Es war für viele ein aufregender Kampf um Punkte und Würfe. Man konnte auch sehen, dass einige Schüler immer noch nicht verlieren können.

Nach der Frühstückspause ging es in das Gößnitzer Freibad. Hier starteten alle Schüler beim 50m Brustschwimmen und Streckentauchen. Anschließend stellten die Klassen Mannschaften für Wasserball. Allerdings nahmen nur jeweils drei Mädchen der Klassen 5a und 5b teil. Sie spielten mit viel Einsatz gegeneinander. Bei den 6. Klassen spielten ausschließlich die Jungen und kämpften um den Sieg. Zum Schluss konnten noch Sprünge von 3m und 5m gezeigt werden.

Hier ging es um den lustigsten Sprung. Einige zeigten sich hier sehr mutig und kreativ.

Am 4.7.19 fuhren die 5. Klassen von Gößnitz nach Altenburg ins Labyrinthehaus. Nach einer Schrecksekunde betreffs der Fahrkarten konnten wir mit dem Bus nach Altenburg fahren. Der Schienenersatzverkehr funktionierte zwar, aber dicht gedrängt erreichten wir den Bahnhof von Altenburg. Der Weg zum Labyrinthehaus war kurz und angenehm. Dort angekommen bildeten wir kleine Gruppen, die sich gestaffelt in den verworrenen, engen und dunklen Gängen mit Gruseleffekt durchfinden mussten. Hier zeigte sich, dass so mancher doch ein bisschen Angst hatte. Draußen befand sich ein sehr schöner Spielplatz, den die Schüler, dich sich schon durchs Labyrinth gefunden hatten, nutzen konnten. Mit dem Schienenersatzverkehr ging es zurück und diesmal hatten wir einen eigenen Bus. Da hatten wir großes Glück und jeder hatte einen Sitzplatz.

So ging eine erlebnisreiche Woche zu Ende, die einen guten Abschluss des Schuljahres bildete.

P. Labisch

   

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